26. November 2025, 18 Uhr

Wenn ein Lieblingsmensch gestorben ist und eine große Lücke hinterlässt, dann hilft es, sich zu erinnern. Diese Lücken müssen sich nicht unsichtbar schließen lassen. Im Gegenteil. Das machen wir sichtbar mit unseren eigenen Händen und probieren uns in der Kintsugi-Technik. Dies ist eine traditionelle japanische Reparaturmethode für Keramik. Beim Zusammenfügen der Scherben werden die Risse durch eine Goldfarbe besonders hervorgehoben und das Gefäß zeigt sich in neuer Schönheit. Wir kommen dabei ins Gespräch. Bringen Sie gern auch ein Lieblingsgericht Ihres Lieblingsmenschen zubereitet und zum Teilen mit. Verantwortlich sind die Pastorinnen Friederike Pohle und Clara Vogt.

Bitte melden Sie sich bis zum 19. November an bei:

Hände halten eine mit goldener Kintsugi-Technik reparierte Keramikschale, die Brüche sind mit goldenen Linien hervorgehoben und die Schale leuchtet von innen.